Kony 2012 – Ein Social Media Experiment

Seit einigen Tagen kursiert nun dieses Video in allen sozialen Netzwerken und wird seither kontrovers diskutiert. Für diejenigen, die es noch nicht gesehen haben: Es geht im Kern darum, mit den Mitteln der Social Media die Aufmerksamkeit auf einen vom ICC (Internationaler Strafgerichtshof) gesuchten Kriegsverbrecher zu lenken, um dadurch Druck auf politische Entscheidungsträger auszuüben, an deren Interesse es letztlich liegt, ob die Suche nach diesem Mann vorangetrieben wird, oder ob er einfach weiterhin einer von vielen afrikanischen Kriegsverbrechern bleibt, deren Taten in der westlichen Welt keine Aufmerksamkeit erhalten. Es geht um Joseph Kony, einem ugandischen Milizenführer, dem der ICC Plünderung, Mord, Vergewaltigung, Versklavung, Kindesentführung und Rekrutierung von Kindersoldaten vorwirft und aus dessen Anklageschrift klar wird, dass seine Verbrechen gegen die Menschheit gesühnt werden müssen. Ob dies nun passiert, steht auf einem anderen Blatt. Er befindet sich nämlich in bester Gesellschaft mit vielen anderen Kriegsverbrechern, deren Taten bislang ungesühnt bleiben, da sie sich entweder wie Kony einfach dem Zugriff des ICC entziehen, oder gar von lokalen oder hegemonialen Mächten gedeckt werden. Letztlich ist er nur einer von vielen und es verwundert dabei nicht, dass sein Name bislang kaum bekannt war, wenn sich die breite Öffentlichkeit erstens sowieso nicht für das seit Jahrzehnten von Bürgerkriegen zerrüttete Herz Afrikas interessiert und zweitens die Liste an Kriegsverbrechern dort lang ist.

Was macht ihn also so besonders? Es ist genau diese Aktion, weshalb du überhaupt diesen Artikel liest. Es ist das Engagement einiger weniger, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, genau diesen Verbrecher seiner gerechten Strafe zuzuführen.  Doch wie es nun mal in sozialen Netzwerken so ist, stoßen populäre Aktionen und Hypes mindestens auf ebenso viel Kritik wie Anteilnahme. Ich möchte des Weiteren beleuchten, was ich von dieser Aktion halte und weshalb ich diese trotz aller Kritik unterstütze:

1. Das Video und seine Machart

Den meisten Leuten, die sich dieses Video angesehen haben und es danach weitergeleitet haben, dürfte es ähnlich gegangen sein, wie mir. Man steigt ein und ist skeptisch, weil man doch sowieso thematisch kaum zur Ruhe kommt, wenn man sich mit den Säuen beschäftigt, die durchs digitale Dorf getrieben werden. Sei es SOPA, PIPA, ACTA, Occupy, Anonymous oder Themen wie Syrien, Iran, Griechenland und so weiter und so fort und und und. Man lässt sich also berieseln, will schnell den Kern der Aussage mitbekommen, wenn schon so viele andere sich dieses Video angesehen haben und sich dann gemütlich weiter mit Katzenbildern im Internet beschäftigen. Doch entlässt einen dieses Video nicht nach wenigen Minuten mit betroffener Miene und überlässt einen der schnellen Ablenkung des Netzes, sondern es fädelt geschickt in die Schwachstellen des SM-Nutzers ein. Es holt uns ab, wo wir sind. Internetnutzer, die allerhöchstens First World Problems haben und das Medium Internet nutzen, um Dinge mit ihren Kontakten zu teilen, die sie unterhalten, bewegen und berühren. Der Zuschauer bekommt also hauptsächlich auch keine verstümmelten Afrikaner zu sehen, deren offensichtliches Leid Anklage genug sein sollte, sondern ein junger Filmemacher und Vater erzählt uns, wie er mit dieser Aktion für sein Kind eine bessere Welt schaffen will. Man stellt uns dagegen einen afrikanischen Jungen vor, der uns von seinem durch Kony verursachten Leid erzählt, doch hält man geschickt die Balance, uns nicht all zu sehr ins Betroffenheitsloch zu stoßen, aus dem nur die Ignoranz und Ablenkung hilft, sondern bringt gut inszeniert ein Versprechen in den Mittelpunkt, den der Macher des Videos dem weinenden afrikanischen Kind gibt: Wir werden ihn aufhalten. Wir werden nicht ruhen, bis er im Gefängnis ist! Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber wenn ich mir klassische Spendenaufrufe ansehe, schalte ich relativ schnell auf blind. Wie oft schon hat man mir verhungernde Kinder in einem Flüchtlingscamp gezeigt, um mir über die Betroffenheitsschiene Spenden zu entlocken und wie oft hatte ich den Eindruck, dass diese Gelder umgesetzt in Weizensäcken dann sowieso bei Warlords landeten, die ihre Kontrolle über die Infrastruktur dazu nutzen, um auch am Spendengeschäft zu verdienen. Wie oft schon waren Kriege in Afrika am Brennen und internationales Engagement half nur kurzzeitig, während die Akteure sich nur blutig auswechselten, um letztlich das gleiche Massaker fortzusetzen. Wieso wirkt aber dann dieses Video und unterscheidet sich von den bisherigen Aufrufen, sich für afrikanisches Leid zu interessieren? Wie gesagt, beschäftigt sich das Video hauptsächlich eben nicht mit den harten Bildern, die uns wegschauen lassen. Man erfährt, wer der Macher ist, man erfährt, wer Jacob ist, der Junge, der durch Kony seinen Bruder und seine Kindheit verlor und man erfährt, was für ein mieses Schwein Joseph Kony ist. Und dann kommt der Clou an diesem Video. Erst nimmt es uns ein bisschen aus unserer kuscheligen Welt heraus, zeigt uns, was in der dunklen Ecke der Welt abläuft und lässt uns dann aber nicht ohnmächtig zurück. Einem Werbevideo gleich, erhalten wir direkt die Anleitung, wie wir sofort etwas tun können und ohne großen Aufwand unsere frisch gewonnene Euphorie dazu nutzen können, um etwas bedeutsames zu bewirken. So wie der Vater im Film die Welt ein klein wenig besser zu machen. Die Anleitung ist einfach und hip und ehe man sich versieht, hat man sich ein KONY Action Kit für 40,- € bestellt und fragt sich kurz darauf, was man da gerade eben getan hat.

2. Die Strategie der Initiatoren

Die Strategie halte ich für genial. Wie oben schon beschrieben vermeidet man, den Zuschauer mit den üblichen Bildern des Leides betroffen zu machen und umgeht somit der Gefahr, einer schnellen ‚Africa Fatigue‘  zu verfallen. Afrika ist kompliziert, es ist krisenreich und es scheint ein Fass ohne Boden zu sein. Es gibt dort zahllose Konfliktherde, Hungersnöte, Kriege und Akteure, sodass man lieber einer reichen Industrienation wie Japan spendet, oder einer Urlaubsregion wie Thailand, weil man sich letztlich eher verknüpft mit einer Region oder einem Problem, welches sich in wenigen Worten zusammenfassen lässt, als mit einem Kontinent, der scheinbar nie zur Ruhe kommen will. Diese Gefahr wird umschifft, weil man im Video kaum etwas vom Konflikt im zentralen Afrika erfährt und man nicht mit zu vielen Details überfrachtet wird. Die Botschaft ist einfach, so dass selbst der fünfjährige Sohn des Machers sie erläutern kann. Auf der einen Seite steht ein Bad Guy und auf der anderen Seite wir. Und da wir letztlich solche Verbrecher nicht ausstehen können, sind wir prinzipiell auf der Seite der Good Guys. Da keiner von uns aber Afrika-Experte ist und keiner wohl sämtliche Zusammenhänge in dieser Region überblickt, würden wir ziemlich schnell ohnmächtig mit unserer Abneigung gegenüber Kony dastehen. Und wo kein Weg ist, werden nur die wenigsten auch nach einem Suchen, etwas zu unternehmen. Deshalb gibt man im Video einfache Anweisungen für eine einleuchtend einfache Strategie. Um das Problem Kony zu lösen, braucht man starke politische Kräfte, die interessiert sind, ihn zu fassen. Da sich die politische Kraft gerne um populäre Themen öffentlichkeitswirksam kümmert, muss also das Thema Kony zum öffentlichen Thema werden. Somit bleibt das Interesse der amerikanischen Regierung bestehen, ihr Engagement aufrecht zu erhalten und weiterhin vor Ort bei der Fahndung zu helfen. Und mit etwas Glück haben die Amerikaner Erfolg und spüren ihn auf. Hat ja bei Osama auch geklappt. Nach einer Dekade Terror und Krieg. Um aber die Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken und aufrecht zu erhalten, ist man selbst gefragt und es wird suggeriert, dass alleine schon das sharen des Videos zur Lösung des Problems beiträgt. Ganz so einfach ist es natürlich nicht, aber prinzipiell könnte die Rechnung dennoch aufgehen, denn wie gesagt: Nur solange Kony ein Thema ist, wird man sich auch mit staatlichen Mitteln dafür einsetzen, dieses Problem zu lösen. Im Video heißt es nicht umsonst, dass dies ein Social Media Experiment ist und nachdem man schon Facebook und Twitter zu den Mitteln des arabischen Frühlings auserkoren hatte, ist es zwar kühn, aber nicht falsch, die Kraft des Netzes auch in diese Bahn lenken zu wollen. Es ist ein Experiment, ob ein Thema lange genug im Netz hochgekocht werden kann, um Entscheidungsträger dazu zu bewegen, das Problem auf ihre Agenda zu setzen. Und die Aktion kommt zu einer Zeit, in der die Basis für einen Erfolg schon gelegt ist. Der Internationale Strafgerichtshof will Kony den Prozess machen und die USA haben bereits ein Kontingent an Militärberatern vor Ort, die bei der Suche helfen sollen. Da kann es entscheidend sein, wie die amerikanische Öffentlichkeit dieses Engagement betrachtet, wenn wir uns dabei überlegen, dass hunderttausende Hungertote in Somalia notwendig waren, um ein amerikanisches Einschreiten möglich zu machen, aber schon die Bilder von zwei toten amerikanischen Soldaten, deren Leichen durch die Straßen Mogadischus gezogen wurden reichten, um das Engagement zu beenden.  Da kann klar werden, wie viel notwendig ist, um Interesse zu schaffen und wie vergleichsweise wenig, um dieses zu beenden. Wenn nun aber eine große Öffentlichkeit sich für das Engagement einsetzt und die Amerikaner es vermeiden, eigenes Blut dabei zu lassen, könnte es gelingen. Die Aufgabe welche also dem Zuschauer anvertraut wird, bleibt also einfach nur Aufmerksamkeit zu schaffen und zu halten. Und da nur die wenigsten langfristige Engagements mögen, soll dieses Experiment nur dieses Jahr laufen. Käufer des Action-Kits werden einige Mittel an die Hand gegeben, um auf einfache Weise aktiv zu werden, da es keines Napoleons für diese Kampagne bedarf, um ein T-Shirt oder Bracelet zu tragen, Sticker zu kleben und Bilder davon ins Netz zu stellen.

3. Kritik an der Aktion und den Akteuren

Kritik hagelt es natürlich von allen Seiten und vor allem auch zum Glück. Es wäre gefährlich, wenn ein propagandistisch veranstaltetes Video ohne Widerspruch Anhänger rekrutieren könnte. Kritikpunkte bleiben das Ansehen der Organisation Invisible Children, deren Umgang mit Spendengeldern, Kritik an deren Auftreten, Kritik an der Wahl ihres Zieles, Kritik an der Simplifizierung der Problemlage und Kritik an einer postkolonialistischen Sichtweise.  Egal wie berechtigt oder unberechtigt diese Kritiken jedoch sind, wird das Kernziel der Akteure damit immer noch verfolgt, da über das Thema Kony gesprochen wird. Invisible Children will ihn berühmt machen und die Diskussion trägt dazu bei. Viel zitiert werden dabei ein Blog namens Visible Children, der den Kritikern Munition liefert und Rechtfertigungen gegen diese Anschuldigungen werden seitens Invisible Children zum Beispiel hier geboten. Im deutschen bringt Spreeblick eine gute Übersicht über die Kritik, welche sich diese Aktion gefallen lassen muss und es lohnt sich, sich ein bisschen tiefer mit dem Thema zu beschäftigen und auch weiterführende Links zu lesen – Doch sind wir dabei auch wieder genau an dem ‚Africa Fatigue‘ Punkt, den ich vorhin erwähnt habe.

4. Warum ich diese Aktion dennoch unterstütze

Die wenigsten wollen sich bis zum Hals in die Materie stürzen. Es gibt keine einfache Wahrheit und keine einfache Lösung. So problematisch die Aktion sein kann, so problematisch kann eine fortgesetzte Ignoranz gegenüber Afrikas Problemen sein. Sind wir mal ehrlich. Wir haben genug First World Problems, die uns beschäftigt halten und nur die wenigsten von uns sind bereit, diese aufzugeben, für ernsthafte Probleme anderer Menschen. Ich finde, dass ist nicht einmal etwas, was man sich zum Vorwurf machen sollte. Wir können froh sein, dass wir uns nur darüber ärgern müssen, wenn der Parkplatz mal 50 Meter weiter ist als sonst. Machen wir uns das bewusst und erfreuen uns an diesem Geschenk. Aber lasst uns nicht gänzlich abstumpfen gegenüber der gewaltigen Probleme auf diesem Planeten. Lasst uns nicht Müde werden, uns immer wieder auch für die Probleme anderer zu interessieren. Keiner erwartet, dass man selbst alles in die Hand nimmt und Ghandi noch schmaler aussehen lässt, als 116 Tage Hungerstreik. Aber zumindest  sollten wir offen bleiben, uns hin und wieder auch ein wenig zu beteiligen. Es ist so einfach, bei dieser Aktion einfach den Zyniker raus zu lassen und so viele Gegenargumente im Netz zu sammeln, bis es einem verleidet, aber es ist auch einfach, bei dieser Aktion ein wenig mit zu machen, mit der Aussicht, dieses kleine gesteckte Ziel auch zu erreichen. Wie gesagt, ist es ein Experiment. Vielleicht lässt sich damit beweisen, dass wir verwöhnten Wohlstandskids auch mit wenig Aufwand ein Thema in der öffentlichen Wahrnehmung halten können, so dass ein Verbrecher seiner Strafe zugeführt wird. Denn Awareness ist der Schlüssel des ganzen. Ein Problem, welches in der Öffentlichkeit auch als ein Problem betrachtet wird, wird der Politik zur Aufgabe. Wenn es dazu noch ein Problem ist, welches sich klar definieren lässt und dessen Lösung relativ einfach ist, wenn man sich überlegt, welche Probleme ansonsten so aktuell sind – und dabei rede ich nicht von dem entfernten Parkplatz, sondern von hochkomplexen Bedrohungen. Dann wäre es ein schöner kleiner Erfolg, wenn ein breiteres öffentliches Interesse dazu führt, dass ein Kriegsverbrecher gejagt und gefasst wird. Es würde uns ein kleines Happy End schenken, was wir uns in unseren Geschichten immer gerne wünschen und auch wenn es ansonsten nichts ändert, könnte es vielen von uns den Anreiz geben, sich öfter mal zu interessieren und zu engagieren.

Und bevor ich mir auf 9gag.com wieder lustige Bildchen ansehe, möchte ich noch eine kleine Geschichte erzählen. Ich habe in meinem Leben immer wieder mal gespendet, aber ich wurde nie zu einem Aktivisten. Als jedoch die ‚Aktion Deutschland Hilft‚ mittels Helpedia ein einfaches Tool anbot, um selbst kleine Spendenkampagnen zu starten, konnte ich für die Flutopfer in Pakistan über 1000,- € Spenden sammeln. Kony 2012 bietet ebenfalls mundgerecht die Möglichkeit, sich im Kleinen für etwas einzusetzen, was möglicherweise durch die leichte Erreichbarkeit der Masse zu etwas großem wird. Ich zumindest lasse mich auf dieses Experiment ein. Und hey – wenn es nichts wird, bekomme ich immerhin ja noch das T-Shirt.

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2 Gedanken zu „Kony 2012 – Ein Social Media Experiment

  1. Akkermann sagt:

    Weitgehend gute und interessante Analyse. Aber wieso hälst du Sie für genial? Du siehst doch, wie es Kritik hagelt. Genial wäre es, wenn es keiner hinterfragen würde, bevor man denen Geld in den Rachen wirft.

    Ps.: Eine größere Schriftart und ein Hintergrund, der mehr Kontrast böte, wären viel leserfreundlicher.

  2. KEIOS sagt:

    Wieso halte ich sie für genial? Aus dem einfachen Grund, weil sich noch kein Video so schnell verbreitet hat. http://mashable.com/2012/03/12/kony-most-viral/
    Durch die geschickte Verführung im Video lässt man sich enorm mitreissen und bevor man sich hinterfragt – ich sollte in der ersten Person sprechen, da dies ehrlicher ist. Ich habe mich nach dem Video mit reissen lassen und es an meine Leute geteilt, bevor ich mir wirklich darüber Gedanken gemacht habe. Für gewöhnlich bin ich aber eigentlich ein skeptischerer, ein vorsichtigerer Mensch. Und erst, nachdem ich das Video überall geteilt hatte und mir sogar schon das Action-Kit bestellt hatte, begann ich zu überlegen, wieso ich mich habe einlullen lassen und für was eigentlich. Manch einer war natürlich schon abgebrüht genug, um überhaupt nichts zu empfinden, als er das Video sah, aber ich könnte mir vorstellen, dass es Millionen so ging wie mir und bei vielen möglicherweise keine, zumindest nachträgliche Reflektion stattfand. Das ist das geniale daran. Aus dem Stand heraus Millionen zu erreichen und ein Thema ins Gespräch zu bringen, welches vorher keinen interessierte und nach einer halbstündigen Indoktrination Anhängerschaft und Spenden im Millionenbereich zu acquirieren. Wenn das nicht genial ist.

    Natürlich hagelt es auch viel Kritik. Und Kritik ist mehr als angebracht. Gerade die Vereinfachung, Verführung und Mobilisierung ist kritikwürdig. Nur ist diese auch vollkommen zeitgemäß gelungen. Auch wenn man sich über das Thema an sich weiterhin streiten muss, so könnte ich mir vorstellen, dass sich viele Leute mit einer Mission an dieser Aktion orientieren werden, da sie vorgeführt hat, wie man Aufmerksamkeit für sich und sein Thema bekommt.

    Was die Lesbarkeit betrifft, mach ich mir mal Gedanken. Danke für deine Kritik.

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